Tipps & Checklisten

Des einen Freud, des anderen Leid? Böse Zungen betiteln den Black Friday als „Tag der verlorenen Marge“. Wir sagen: dann stimmt die Strategie nicht. Hier kommen die xalution Lifehacks für erfolgreiche Sonderabverkäufe!

Black Friday? Läuft! 2018 erwirtschaftete der Schnäppchentag immerhin 6 Prozent des gesamten Quartalsumsatzes für die US-Einzelhändler. Und auch unsere Kunden schätzen den Sonderverkauf als echten „Umsatz-Booster“ – und als Eröffnung der Weihnachtseinkaufssaison.

Ihre Erfolgsstrategien können je nach Marke und Produkt variieren. Auch die gewählten Kanäle, um ihre Kunden zu erreichen. Aber die Werkzeuge, auf die sie sich verlassen, sind alle gleich: Eine solide Datenbank in einer zuverlässigen ERP-Lösung, die auf die Bedürfnisse der Modebranche zugeschnitten ist.

Wie diese erfolgreiche Handelsunternehmen und Markenartikler agieren, dürfen wir zwar nicht im Detail verraten – aber: diese Tipps sollten Sie unbedingt beherzigen:

  1. Identifizieren und personalisieren
    Legen Sie Ihre Zielgruppe genau fest und personalisieren Sie im Anschluss Ihre Black Friday-Marketingkampagne. Denn individuelle, auf den Kunden zugeschnittene Angebote können Ihre Marge erhöhen – auch am Black Friday.
    Die Basis: Genaue Kundenerkenntnisse gezogen aus Ihrem ERP-System.
  2. Cross Selling forcieren
    Adressieren Sie gezielt Bestandskunden. Alle Daten zu deren bisherigen Käufen, Retouren sowie persönliche Daten liegen in Ihrem ERP-System bereit – sie müssen nur abgerufen und clever verwendet werden. Zum Beispiel im Rahmen eines Kundenbindungsprogramms oder zu Cross Selling Zwecken. In der Regel weiß die Datenbank, für welche Produkte einzelne Kunden oder Kundengruppen empfänglich sind!
  3. Optimalen Verkaufspreis festlegen
    Finden Sie den besten Verkaufspreis mit einem Minimum an Margenverlust – durch eine automatische Analyse der Mitbewerberpreise. Das ERP-System kann hier bei hinterlegten Portalen und weiteren Quellen per Webcrawler-Technologie die aktuellen Verkaufspreise abrufen und beispielsweise per Alert auch auf massive Preisänderungen hinweisen.
  4. Setzen Sie auf Artificial Intelligence
    Welche Produkte am Black Friday gepusht werden sollen, verrät Ihnen ebenfalls Ihr ERP System. Nutzen Sie die AI (Artificial Intelligence) Ihres Systems, um jedem Kunden auf ihn zugeschnittene Black-Friday-Angebote vorzuschlagen – oder sogar mehrere auf einmal. Auch Cross Selling wird durch AI auf Basis der Kundeninformationen unterstützt und das sogar kanalübergreifend.
  5. Omnichannel Marketing ist Muss
    Trotz der nachgewiesenen Vorteile setzt die Mehrzahl der Einzelhändler auch heute noch nicht auf Omnichannel-Marketing und -Verkauf. Ein Jammer – denn mithilfe einer ERP-Lösung wie Microsoft Dynamics 365 for Marketing können komplexe Multi-Channel-Kampagnen einfach durchgeführt werden, die weit über das klassische E-Mail-Marketing hinausgehen. Zu den möglichen Kampagnen-Features zählen unter anderem Landing-Pages, Webinare, Telefonanrufe, Websites, Events und Leadgenerierung über LinkedIn.

Übrigens: diese Tipps funktionieren auch bestens fürs Weihnachtsgeschäft!

Die Basis dafür ist die Microsoft-Lösung Dynamics 365 for Marketing. Sie automatisiert alle Marketingprozesse und verbessert damit die gesamte Customer Journey. Und der Power BI für Dynamics 365-Clouddienst verschafft Ihnen einen Gesamtüberblick über alle Kampagnen-relevanten Daten – und damit eine zuverlässige Grundlage für optimale Entscheidung. Dazu können Daten aus unterschiedlichsten Quellen zusammengeführt werden: lokale Excel-Dateien, Datenbanken oder Software-Dienste wie Google Analytics und Salesforce. So verschaffen Sie sich eine 360-Grad Rundumsicht Ihres Unternehmens auf dem Dashboard.

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